Die Traunsteiner TAFEL ist weiterhin offen...

Lebensmittelausgabe : Dienstags ab 11 Uhr und Freitags ab 13 Uhr
jetzt im Möbellager der Diakonie Traunstein Theresienstr. 17 (gegenüber Kaufland)

Die Lebensmittel werden an alle Einzelpersonen und Familien ausgegeben, die sich in einer aktuellen Notlage befinden, z.B. bereits Sozialleistungen o.ä. erhalten UND einen Tafelschein** haben.

**Ich bitte darum, dass sich die Menschen Tafelscheine erstellen lassen. Dazu bitte ggf. geeigneten "Sozialbeleg" mitbringen. Bleiben Sie bitte gesund ! - Ihre Ansprechpartner*In Christine Bohl : christine.bohl@diakonie-traunstein.de auch telefonisch erreichbar unter : 0861 98 98-216 und/oder -215

 


**Und beim Cafe Oswald gibt's ganz unkompliziert ab 16:30 Uhr restlichen Kuchen kostenlos - wos hoid no do is :)

 

 


**Das Bürgertelefon der Stadt Traunstein ist weiterhin unter der Nummer 0861/65-700 erreichbar. Dort und auch bei der Pfarrkirche St. Oswald können sich zudem Interessierte melden, die gerne helfen wollen sowie jene, die Hilfe benötigen. Sie werden dann an die entsprechenden Stellen weitergeleitet.

 

Hier aktuelle Hilfsangebote, Einkaufshilfen, etc. im Landkreis Traunstein zum Download...

Aktuelle Informationen und Hilfsangebote kostenloser Rufbus Stadtverwaltung Traunstein

 


** Antragstellung für Corona-Soforthilfen des Bundes und des Freistaates Bayern ab sofort hier online möglich (Stand 02.04.2020). Es handelt sich hierbei um einen verzahnten Antrag, in welchem die Förderungen des Freistaates Bayern und des Bundes kombiniert sind. Anhand Ihrer Eingaben entscheidet das Programm darüber, welche Soforthilfe für Ihr Unternehmen infrage kommt. Gerne unterstützt Ihr Steuerberater beim Ausfüllen des Antrages. Zuständig ist die Regierung von Oberbayern im Kooperationsprojekt der IHK für München und Oberbayern | Tel. der IHK: 089 5116-0 | Internet: www.regierung.oberbayern.bayern.de | Richtlinien | Antragstellung

 


**Weitere Hilfsangebote, Fragen und Anregungen gerne direkt per E-Mail:

DIE.LINKE.robert.fuerst@gmx.de

DIE LINKE.homepage.support

 


 

 

Corona | Danke fürs Zuhause bleiben und Abstand halten

Themenseite DIE LINKE zu Corona, z.B.:

Tips für Beschäftigte (Kurzarbeitergeld u.ä.)...

Fragen und Antworten des Robert-Koch-Instituts

RKI und Johns Hopkins Universität - Aktuelle Fallzahlen

Tagesaktuelle Informationen des Gesundheitsministeriums

SZ-Nachrichten zur aktuellen Coronavirus-Lage in Deutschland und weltweit

Fragen und Antworten zur Ausgangsbeschränkung | Bayerisches Landesportal

 


 

Unternehmen, Selbstständige oder Freiberufler

die durch die Corona-Krise in finanzielle Schieflage geraten sind, finden wertvolle Informationen über Unterstützungsleistungen auf der Internetseite der Kreditanstalt für Wiederaufbau.

 


 

Arbeitsrecht, Home Office, Kurzarbeitergeld ?

Wichtige Informationen für Beschäftigte gibt es beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und als PDF zum Download beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales

 

Das Sozialschutz-Paket, ist am 28. März 2020, in Kraft getreten. Es soll helfen, die sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie für die Bürgerinnen und Bürger abzufedern:

  • Lohnersatz bei Kinderbetreuung: Können Eltern wegen der behördlichen Kita- und Schulschließungen nicht arbeiten, erhalten sie unter bestimmten Voraussetzungen Lohnersatz.

  • Vereinfachter Zugang zur Grundsicherung: Vorübergehend wird die Vermögensprüfung ausgesetzt sowie tatsächliche Wohnungskosten voll übernommen

  • Gleichklang des vereinfachten Zugangs auch für weitere existenzsichernde Leistungen

  • Zuverdienst bei Kurzarbeit: Wir unterstützen, wenn Menschen, die in ihrem Job in Kurzarbeit sind, vorübergehend in systemrelevanten Bereichen mit anpacken.

  • Ausgeweitete Höchstdauer für geringfügige Beschäftigungen, v. a. in der Landwirtschaft

  • Und der : Notfall KiZ - der Kinderzuschlag...

Kinderzuschlag (KiZ) für Familien, bei denen sich aktuell das Einkommen durch Kurzarbeit, Arbeitslosengeld oder geringere Einnahmen reduziert.

 

Der KiZ ist eine Leistung für Eltern, die zwar für sich selbst genug verdienen, deren Einkommen aber nicht oder nur knapp für ihre gesamte Familie reicht. Die Familien werden mit bis zu 185 Euro pro Kind monatlich unterstützt, damit die Kinder besser gefördert werden und Kinderarmut vermieden wird.

Die Berechnungsgrundlage für den KiZ war bisher das Durchschnittseinkommen der letzten sechs Monate. Für den Notfall-KiZ wird nun der Berechnungszeitraum deutlich verkürzt. Ab 1.April müssen Familien, die einen Antrag auf den KiZ stellen, nur noch das Einkommen des letzten Monats vor der Antragstellung nachweisen. Diese Regelung soll befristet bis zum 30. September 2020 gelten.

Durch den "Kinderzuschlag Digital" ist der Zugang zu der Leistung schneller und unbürokratischer geworden. Das ist in Zeiten der Corona-Verbreitung besonders wichtig, weil die Eltern den Antrag nicht persönlich in der Familienkasse abgeben müssen. Ein Online-Antragsassistent spart mit zahlreichen Komfortfunktionen den Gang zur Behörde und unterstützt Eltern bei der Antragstellung.

Mitarbeiter*Innen können in vielen Fällen direkt helfen: 0800 4 5555 30 (gebührenfrei)

Den Antrag auf Kinderzuschlag können Sie ab 1.April (!) hier direkt online erstellen...


 

Auflistung weiterer geplanter Hilfen...

Liste verschiedener Hilfsmassnahmen/Unterstützungen...

 


 

Wo gibt es konkrete Unterstützung zu den Hilfsanträgen ?

  • Wohngeldzuschuss:
    Antrag beim LRA Traunstein SG 2.24 - in BGL ebenfalls am LRA

  • Soforthilfe für Arbeitnehmer, Geringverdiener, Freiberufler:
    Steuerberater helfen gerne. Die Prüfung erfolgt automatisch über die Bezirksregierung. 
  • Aufstockung

    Hier hilft das Jobcenter, welches für den jeweiligen Wohnsitz zuständig ist (z.B. im Lkrs. BGL das Jobcenter Bad Reichehall) im Landkreis TS also das Jobcenter Traunstein mit den zusätzlich eingerichteten Telefonnummern 0861 703 939 und 0861 703 555 (Agentur für Arbeit) und natürlich: Gertrud Klapfenberger-Öttl  - Fallmanagerin DGCC - stellv. Teamleiterin Markt und Integration - Tel.: 0861 703 310 - E-Mail: gertrud.klapfenberger-oettl@jobcenter-ge.de - Internet:  www.jobcenter-ge.de/traunstein

 


 

Vom 1. April bis 30. Juni 2020 dürfen Vermieter in Deutschland ihren Mieter nicht kündigen,

 

  • wenn diese ihr Zuhause nicht mehr bezahlen können.
  • Die Betroffenen müssen die ausstehenden Mieten aber trotzdem bezahlen
  • und dies - nur zunächst ohne Kündigung - bis spätestens Ende Juni 2022.

 

Mit dem Notfallgesetz sollten vor allem Selbstständige und Geringverdiener geschützt werden, denen durch die Coronakrise die Einnahmen wegbrechen. Viele müssen wegen der geltenden Einschränkungen ihre Filialen schließen, ihrer Arbeit nicht nachgehen oder können ihre Dienstleistungen nicht anbieten.

Für millionenschwere Unternehmen war das Gesetz eigentlich nicht gedacht:

Davon wenig beeindruckt versuchen jetzt auch solvente Unternehmen/Konzerne trotz hoher Gewinne, die Mieten für ihre geschlossenen Ladenlokale zu kürzen oder komplett zu streichen. 

Deshalb werden wir solche Unternehmen/Konzerne aktiv boykottieren!

Diese Konzerne handeln einfach nur gierig und un-solidarisch...

 

 

 

Corona | Grippe, Influenza, Erkältung, Epidemie, Pandemie ?

Im "Nationalen Pandemieplan für Deutschland" wurde bereits 2005 für den Fall eines Ausbruchs einer Influenza-Pandemie als Mindestmaßnahme festgelegt, dass die Therapie aller Erkrankten durch antivirale Arzneimittel sichergestellt sein soll.

Bei der aktuellen Corona-Pandemie gibt es noch keinen Impfstoff und auch kein direkt dagegen wirkendes Medikament. Damit ist Corona nicht mit Grippe, Influenza, o.ä. vergleichbar. Wir haben es hier, im Unterschied zur Epidemie, mit einer örtlich nicht beschränkten Pandemie zu tun. 

Der schnelle Anstieg in der Ausbreitung dieser Infektionskrankheit lässt sich erstmal am einfachsten durch Abstand und #zuhausebleiben# verhindern. Damit gewinnen wir Zeit um ein Gegenmittel, einen Impfstoff - beides sicher nicht vor 2021 - oder andere geeignete Massnahmen zu finden.

Wenn es darum geht, die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und seine Auswirkungen zu begrenzen, sind wir alle gefordert. In den kommenden Monaten wird sich die Zahl der Corona-Infizierten drastisch erhöhen. In Frage steht nicht, ob dies geschieht, sondern wie schnell. Darum muss jetzt im Mittelpunkt stehen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Eine rasante Ausbreitung des Corona-Virus kann auch das deutsche Gesundheitssystem schnell überlasten.

 

Zumindest wohnen wir da wo andere Urlaub mach(t)en.

 

Jetzt mal das Auto stehen lassen und an der frischen Luft Abwehrkräfte stärken und zu Fuss oder mit dem Radl und Abstand - bei uns ist Platz genug - zum Einkauf. Panische Hamsterkäufe mit vollgeladenen Autos, helfen jetzt natürlich auch nicht mehr. Besser unser Leben schon jetzt a bisser'l entschleunigen. Mit den Corona-Einschränkungen werden wir monatelang leben. Deshalb ist es nur vernünftig die Situation zu akzeptieren und sich schon jetzt anzupassen.

 

Wenn wir jetzt vernünftig und solidarisch handeln, ist die Hoffnung auf eine Beruhigung zum Sommer sicher nicht ganz unrealistisch...

 

 

 

 

 

Zum Umgang mit FakeNews und Verschwörungstheorien zur Corona-Pandemie

 

 

Bei außerordentlichen Ereignissen, Krisen und Katastrophen nehmen Falschmeldungen zu und entstehen Verschwörungstheorien zur Ursache der Katastrophe, so auch jetzt im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Im digitalen Zeitalter finden auch absichtlich gefälschte FakeNews im Internet und über soziale Medien schnell weltweite Verbreitung. Beide kursieren vor allem in rechten und esoterischen Kreisen. Doch auch unter Mitgliedern der Linken werden sie leider immer häufiger geteilt! Deshalb hier unsere Handreichung um aufzuklären, wie FakeNews und Verschwörungstheorien entstehen, und wie sie von echten Meldungen unterschieden werden können...

Stand 4.4.2020 16.22 Uhr - aktualisieren

Das sagt meine Nachbarin:

  • DIE verschweigen uns was.
  • Da steckt ETWAS anderes dahinter.
  • DIE wollen uns nur unsere Freiheit nehmen.
  • WIR sind doch längst schon alle infiziert und WAHRscheinlich immun.


Darauf entgegne ich:

"Unsinn ! Denk nach ! Wären alle längst infiziert, hätten wir in Deutschland bei einer Inkubationszeit von 10-14 Tagen, einer weiter ansteigenden Infektionsrate und über 80 Mio Einwohnern, ..., bereits jetzt weit mehr als 1.200 Tote !"

siehe oben: Italien, Spanien, ... (Stand 4.4.2020 16.22 Uhr - aktualisieren und  RKI BRD Stand 4.4.2020 0.00 Uhr)

 

 

Also nicht phantasieren, sondern informieren und
weiterhin Abstand und #zuhausebleiben#

 

 

 

 

 

16.03.2020

DIE LINKE. Die Coronakrise ist eine gesellschaftliche Krise. Wir wollen sie solidarisch bewältigen. Was jetzt passieren muss - Beschluss des Geschäftsführenden Parteivorstandes

 

 

19.03.2020

Menschenansammlungen ?
Laut Infektionsschutzgesetz kann "die zuständige Behörde Veranstaltungen oder sonstige Ansammlungen einer größeren Anzahl von Menschen beschränken. Solche Regelungen wären vermutlich ab ungefähr fünf Personen anwendbar. Dabei sei aber zu berücksichtigen, um wen es sich handele. Auf Zusammenkünfte von Menschen, die ohnehin zuhause zusammen wohnen, würde man ja nicht abzielen." (Staatsrechtler Stephan Rixen von der Universität Bayreuth)

"Wenn sich viele Menschen nicht freiwillig beschränken, dann bleibt am Ende nur die bayernweite Ausgangssperre als einziges Instrumentarium, um darauf zu reagieren. Das muss jedem klar sein", sagte Söder heute in einer Regierungserklärung im Landtag in München - siehe dazu

 

 

19.03.2020

Robert Koch Institut - Fallzahlen in Deutschland - täglich online aktualisiert - siehe dazu

 

 

19.03.2020

Solidarität hilft: Aushang zur Nachbarschaftshilfe - PDF.Download hier

 

 

20.03.2020

Allgemeinverfügung des Bayerischen Gesundheitsministeriums  - PDF.Download hier

Bayern hat weitreichende Ausgangsbeschränkungen verkündet: "Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt." Die Liste dieser Gründe umfasst neben dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen und zum Arzt, auch den Spaziergang an der frischen Luft, allein oder mit Mitbewohnern aus dem eigenen Haushalt.

"triftige Gründe" und damit zulässig sind jetzt noch:

  • der Weg zur Arbeit (ohne Passierschein),
  • notwendige Einkäufe im Supermarkt,
  • Arzt- und Apothekenbesuche,
  • Hilfe für andere,
  • Besuche von Lebenspartnern,
  • Sport und Bewegung an der frischen Luft - dies aber nur alleine oder mit den Personen, mit denen man zusammenlebt.

"unbegründet" und damit unzulässig sind:

  • Gruppen-Aktivitäten, draußen wie drinnen, also auch keine Parties zuhause mit Freunden
  • Einkaufen zusammen mit der ganzen Familie - das macht jetzt wohl besser einer für die andern

 

Das ist also (noch) keine rigorose Ausgangssperre, die keine Ausnahmen mehr zuliesse. Diese wird kommen, wenn wir weiterhin Corona-Parties feiern und keinen Abstand halten.

 

Wer schon mal 10 Wochen wegen einer Lungenentzündung (Hauptsymptom beim Corona-Virus) auf Intensivstation verbracht hat, kann über 2 Wochen Dahoam in TS.BGL nur lachen.

Es gibt so vieles was wir schon lange tun wollten und jetzt endlich wirklich tun können:

  • mal zu Fuss zum Einkaufen, hoffentlich ohne Supermarktkassen-Drängler, die auch keinen Gedanken an das aufopfernde Verkaufspersonal verschwenden
  • 1 Stunde an der frischen Luft, allein oder mit der Familie Spazierengehen/Radfahren
  • mit der ganzen Familie den häuslichen Frühjahrsputz schon jetzt und gemeinsam hinter sich bringen
  • am Computer endlich und in aller Ruhe vom Nur-Anwender zum mündigen IT-Experten werden
  • Abstand vom Alltags-Stress, zur Ruhe kommen, endlich richtig kochen lernen, mal wieder lesen, und...

 

 

20.03.2020

Aktuelle Geschichten aus dem Krankenhaus zeigen womit es die sich für uns alle aufopfernden Pflegekräfte vermehrt zu tun haben:

"Ich bin heute den ersten Tag auf unserer Corona-Covid-19-Intensivstation und habe gerade einen Dialysekatheter in einen fitten sportlichen 45jährigen gelegt, der aber hier mit Multiorganversagen rumliegt und keinerlei Vorerkrankungen hatte.

Nachfrage: "Keine bekannten Vorerkrankungen oder definitiv keine Vorerkrankungen ?"

Es ist laut Familie nichts bekannt. Der Mann war offensichtlich körperlich fit (Skiurlaub), wirkt sehr sportlich und eher wie 35 statt 45 Jahre, nur kann ich ihn leider nicht selbst fragen, weil er einen Schlauch im Hals stecken hat und im Koma liegt...

 

 

21.03.2020

31.03.2020

Weitermachen !  

Ausgangsbeschränkungen aktuell verlängert bis 19.April

Abstand und #zuhausebleiben# - Bleibt bitte solidarisch und gesund!

 

 

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/linke-will-wegen-corona-entlastung-von-arbeitnehmern-16692968.html

 

Den aktuellen Forderungen aus der rechten und neoliberalen Ecke von Union und FDP ist eine klare Absage zu erteilen: Wer jetzt danach ruft, wieder möglichst schnell zurück in den unsozialen Wirtschafts-Wachstums-Modus zu wechseln, handelt angesichts der Corona-Krise verantwortungslos. Leben und Gesundheit der Menschen - auch jener die uns aufopfernd pflegen und versorgen - gehen vor.

 

Pflegerinnen und Pfleger, Verkäuferinnen und Verkäufer, Busfahrer und Lokführer UND alle andere Leistungsträger mit viel zu niedrigen Löhnen sollten in diesem Jahr von der Lohnsteuer ganz oder teilweise befreit werden. 


Menschen, die in diesen harten Wochen das Land am Laufen halten, haben nicht nur unser aller Dank, sondern eine schnelle Steuerentlastung und künftig ordentliche Gehälter verdient. 

 

Helft bitte alle mit bei der aktuellen Petition zum Grundeinkommen, gerade weil sie auch der unbürokratischen Absicherung der systemrelevanten Niedriglohn-Jobs dienen würde.

 

 

Stand 04.04.2020 9.00 Uhr

Die Bundestags-Petition für ein bedingungsloses Grundeinkommen läuft noch bis 27.04.2020   Mitmachen & Teilen !

 

Mit der Petition wird gefordert, dass aufgrund der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona Pandemie und der damit verbundenen Einkommensausfälle für viele Bürgerinnen und Bürger, kurzfristig und zeitlich begrenzt, aber solange wie notwendig, ein Bedingungsloses Grundeinkommen für alle Bürgerinnen und Bürger eingeführt wird. Das Grundeinkommen muss existenzsichernd sein und die gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. Vorstellbar ist ein Betrag von 1000 € pro Person.

 

 

Es ist Aufgabe der Regierung, schnell dafür zu sorgen, dass alle Bürger*Innen über ein ihre Existenz sicherndes Einkommen verfügen. Einfach und unbürokratisch, verlässlich und bedingungslos. Das ist die Grundlage, auf der wir, in dieser für alle schwierigen Situation, aufbauen können. Es ist nicht die Zeit für Bürokratie, Kontrolle und Bedarfsprüfungen. Es ist Zeit für Zusammenhalt, gegenseitiges Vertrauen und schnelle, unbürokratische Hilfe.

 


Mehr als 100.000 Mitbürger*Innen
haben die Petition bereits unterzeichnet, trotzdem ist jede weitere Stimme wichtig um dieser Idee den nötigen Nachdruck zu verleihen.


Den Aktuellen Stand könnt Ihr HIER abfragen...  
 

 

Mit dieser bedingungslosen Grundsicherung, wären zugleich alle in die Lage versetzt sich einen der schlecht bezahlten Niedriglohn-Jobs in der Pflege, in Krankenhäusern, an der Ladenkasse, in Kitas und allen anderen systemrelevanten Bereichen wirklich auch leisten zu können. Damit könnten wir alle leben.

Deutscher Bundestag - ONLINE PETITIONEN
Verfassungsorgan der Bundesrepublik Deutschland - IMPRESSUM

Verantwortlich Dr. Eberhard Janß | Redaktion Christian Friedrich | E-Mail: post.pet@bundestag.de

Kontakt Sekretariat des Petitionsausschusses | Platz der Republik 1 | D - 11011 Berlin

 

Bitte *Mitmachen* & Teilen !

 

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